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Arbeit an Menschen anpassen

Eines der großen Probleme von Führungskräften scheint, dass sie in fester Überzeugung immer wieder Menschen an die Arbeit anpassen möchten. Umgekehrt wäre es schlauer, jedoch ist dieser Weg auch aufwendiger.

Amina Schuster, Marktleiterin im Dengel Biomarkt geht schon seit über 5 Jahren den Weg „Arbeit an Menschen anpassen“ immer erfolgreicher und schildert uns hier ein tolles Beispiel, wie dieser Weg durch den Einsatz des Structogram-Trainingssystems umso leichter fiel.

„Wir arbeiten in unseren Biomärkten seit ein paar Jahren zusammen mit Robert Erler und dem Thema Biostruktur-Analyse. Das hilft uns in unserer täglichen Arbeit nicht nur, die Kundenwünsche besser zu erkennen und zu befriedigen, sondern auch bei anfallenden Tätigkeiten im Markt.

Ein nicht so ganz einfaches Thema ist Category Management. Im Zuge dessen musste das Mopro-Sortiment neu gestellt werden.  Mit dieser Aufgabe habe ich eine Kollegin beauftragt, die in ihrer Biostruktur einen hohen Blauanteil hat. Der Vorteil ist, dass es der Kollegin nicht nur Spaß macht, diese Arbeit präzise und gradlinig umzusetzen, sie ist auch am schnellsten und effektivsten mit dieser Aufgabe fertig.

Bild: "Blau" eingeräumtes Kühlregal mit Molkereiprodukten

„Blau“ eingeräumtes Kühlregal mit Molkereiprodukten

Sind Sonderaufbauten geplant, die mit einem Aktionspreis versehen werden, erledigen das Mitarbeiterinnen mit einem hohen Rotanteil in der Biostruktur. Dekoriert wird von Mitarbeiterinnen mit viel Grünanteil.

Die Verteilung der Aufgaben unter Berücksichtigung der Biostruktur motiviert die Mitarbeiter und die Aufgaben werden zeitlich schneller erledigt.“

Amina Schuster, im November 2016

Video

Imagefilm zum Structogram

Unser smart seller PROGRAM fußt im Kern auf der Biostruktur-Analyse, einem der besten Persönlichkeitsmodelle überhaupt. (Nebenbei: Alle Komponenten unserer Trainings vermitteln die Themen bezogen auf Ihre individuelle Biostruktur.)

Mein hochgeschätzter Trainerfreund und Kollege Jörg Weitz setzt ebenfalls das Structogram-Trainingssystem ein und hat dazu einen fantastischen Imagefilm gedreht, den man nicht besser machen kann und wir Ihnen deshalb diesen Film zeigen wollen.

Googeln Sie mal den Dr. Johannes Weingart, einen der Teilnehmer des Seminars … nur mal so … 🙂

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Tolle Feedbacks aus Trainingsserien Vertriebsmarketing im Biobereich

Von Februar 2012 bis zum Sommer 2014 leitete ich in professioneller Zusammenarbeit mit ProZept e. V. aus Oldenburg drei Weiterbildungsserien á 4 Teile zum großen Thema „Vertriebsmarketing im Biobereich“.

Mit dabei waren verschiedene Bio-Großhändler aus dem Nordwesten Deutschlands und viele Mitarbeiter/-innen von VOELKEL, dem Bauckhof, verschiedenen Hofländen und Apfel-Augustin.

Die Grundlage des Denkens und Tuns aller Seminartage bildete natürlich wieder das Structogram®-Trainingssystem – wir schufen jede Menge individuelle Lösungen für einzelne Abteilungen.

Eine junge Frau sagte in der Feedback-Runde des ersten Tages: „Also, ich hatte ja bereits mal das Structogram in einem Training.“ (Das ist der Moment, wo entweder der Trainerhimmel Dauerregen schüttet oder die Sonne aufgeht. 🙂 ) „Aber heute, heute war es richtig gut! Und es passt. Bei dem anderen Seminar wurde das Structogram in 1,5 Stunden durchgepeitscht, da gab es kein individuelles Betrachten von Chancen oder Risiken.“

Weitere Stimmen von Teilnehmenden:

Bärbel Seebohm: „Spannendes Thema zur eigenen und beruflichen Entwicklung. Lebhafte Seminarstunden, anschauliche Beispiele, kreative Gruppenarbeitsthemen.“

O. S.: „Interessantes System, Implementierung im Betrieb notwendig. Sehr gut strukturiertes Seminar.“

Heike Jonas: „Biostrukturanalyse – wieder ein Tool für meinen Kompetenzrucksack.“

Roswitha Kutzner: „Sehr interessant und hilfreich, sich selbst und andere besser zu verstehen und danach zu handeln.“

Joern Bergstreser: „Insbesondere die Selbstreflexion hat mir beruflich sehr geholfen.  Ich weiß ob meiner Chancen und den damit einhergehenden Schwächen. Auch eine Grundeinschätzung meines Gegenübers fällt mir jetzt leichter.“

C. O.: „Spannendes Thema: Gute Parameter zur Selbsteinschätzung und hilfreich in privaten und beruflichen Lebenslagen.“

Monika Schubach: „Ich habe zu mir gefunden, meine Stärken geweckt und kann meine Schwächen besser annehmen. … Jede Begnung mit Menschen bringt mir Freude – danke für das schöne Seminar!“

L. W.: „Mit der Biostrukturanalyse kenne ich mich besser und weiß, warum ich wie reagiere und agiere. Mein Umgang mit anderen hat dadurch eher gewonnen. Mit diesem Wissen kann ich instinktives Handeln erklären. Der Weg zum Ziel ist einfacher, wenn man erkennt, wie man mit seinem Gegenüber umgehen muss, dass beide Seiten zufrieden sind.“

Markus Ziegler: „Super Soft-Skill-Training, das mir in Zukunft den Umgang mit Menschen sehr erleichtern wird.“

 

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Aus dem Structogram®-Trainingssystem in Hamburg 2012

Biostruktur-Seminar – Kurzbericht

Im Juni und August habe ich an insgesamt drei Tagen an einem Seminar zur Biostruktur teilgenommen. Die anderen TeilnehmerInnen stammen alle aus dem Kreis der norddeutschen Bio-Wirtschaft, von Erzeugung über Herstellung und Großhandel bis zum Einzelhandel.

Tag 1: Feststellung der eigenen Biostruktur. Welcher Denk-, Rede- und Handlungstyp bin ich, was sind meine typischen Motive, worauf reagiere ich besonders intensiv? Diese Fragen wurden anhand eines umfangreichen Multiple-Choice-Fragenkataloges, der alle Lebensbereiche abdeckt, geklärt und anschließend konnte ich mich selbst einem der Typen rot, grün oder blau zuordnen und auch meine Nebenkomponente gut erkennen. Ich habe meine eigene Biostruktur, mein eigenes Structogram erarbeitet.

Tag 2: Feststellung der Biostruktur anderer Menschen. Die Fragen waren dieselben, die ich auch für mich selbst gestellt habe, allerdings lernte ich hier, wie ich aus dem Verhalten anderer Menschen deren Biostruktur erkennen kann. Dazu haben wir u. A. eine Reihe youtube-Videos gesehen und das Einordnen daran geübt. Es wird so einfacher für mich, mit anderen Menschen richtig umzugehen, die richtigen Dinge von ihnen zu erwarten und so Enttäuschungen und Fehler zu vermeiden.

Tag 3: Wie lasse ich die gewonnenen Erkenntnisse in meine tägliche Kommunikation einfließen – welchen Typ muss ich wie ansprechen, damit ich Erfolg habe? Wie verhalte ich mich zu meinem Gegenüber, wie kommuniziere ich mit ihm/ihr, um verstanden zu werden und das zu bekommen, was ich möchte? Diese Fragen waren Thema des dritten Tages – wir übten das am Erstellen von Stellenanzeigen, Newslettern und Verkostungsaufbauten. Es stellte sich heraus, das richtiges Vorgehen zumindest einen großen Gewinn an Effizienz bringt, wenn nicht gar richtig gute Ergebnisse.

Im Februar 2013 wird es noch einen Bilanzworkshop geben, wo wir unsere mit der Methode gemachten Erfahrungen zusammenbringen und eventuellen Fragen klären.

Die Methode halte ich für gut und in der Praxis brauchbar – die Teilnahme an einem solchen Seminar empfehle ich unbedingt.

Uli, am 17.8.2012