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30 Stunden gespart

Als mir Christian erzählte, dass ihm die praktische, tägliche Anwendung des Structograms im Außendienst bei Kunden monatlich bis zu 30 Stunden Arbeit spart, war ich begeistert über dieses Trainingsergebnis und bat ihn um ein paar Zeilen Referenz.

Bild: Christian Marre, beladomo Edelwassermanufaktur

Christian Marre, smart seller

„Mein Name ist Christian Marre und ich bin selbstständiger Vertragspartner der beladomo Edelwassermanufaktur.

Meinen Kunden biete ich an, ihr Leitungs-, Trink- und Mineralwasser zu überprüfen und die Ergebnisse gemeinsam in einer Trinkwasserfachberatung auszuwerten. Entweder erkennen sie, bereits eine akzeptable Qualität zu trinken, oder sie erkennen Verbesserungspotenzial.

Vielfach fühlte ich mich in meiner Rolle als Experte zum Thema Wasser unwohl. Kunden entschieden sich nicht sofort für eine Lösung, obwohl das Wasser hätte nicht schlechter sein können, sie aber höchste Ansprüche an ihr Wasser hatten. Dabei war mir immer im Hinterkopf: „Raus ist aus, wenn nicht jetzt, dann werden sie nie Kunden bei mir.“

Weitere Kunden forderten mich energisch auf, sofort den Preis zu beziffern, obwohl der Nutzen von mir noch gar nicht kommuniziert worden war. Zudem nahm ich es auch persönlich und suchte nach den Ursachen bei mir. Ergebnislos für mich. Ich tappte im Dunkeln.

Bis Robert mir den Schrank mit vielen Taschenlampen öffnete.

Heute weiß ich, dass die Individualität eines jeden Einzelnen mein Erfolgsmotor ist. Robert Erler legte mir in meine (bisher) leere Werkzeugkiste die entsprechenden Profigeräte hinein, die ich ganz individuell auf meine Kunden anwende.

Situativ weiche ich ganz bewusst bei einem eher roten Kunden von meinem Leitfaden ab. Verwende Begriffe wie Exklusivität und Innovation. Dem blauen Kunden gebe ich nach meinem Termin die Möglichkeit, seine Meinung in meinen Referenzen und einem E-Book zu festigen. Mit dem grünen Kunden spreche ich mehr in Bildern über Sicherheit und auch Geschmack. Auch ihm gebe ich die Zeit zur Entscheidung.

Alle meine Kunden haben nun eins gemeinsam: Ihre Entscheidung treffen sie allein. Jedoch habe ich niemanden bis zur Entscheidung gelangweilt oder gar gedrängt.

Danke, Robert Erler.“

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Structogram – Biostruktur – was ist denn das?

Martin Forchheim, begeisterter Anwender des Structograms

Martin Forchheim, smart seller

„Ich bin Martin Forchheim und Geschäftsführer von 4medien GmbH & Co. KG, das IT / Medien Systemhaus in Berlin / Brandenburg. Bei uns wird Kundennähe und Servicefreundlichkeit sehr großgeschrieben.

Mir hat Anja Faeßer von dem Structogram-Training bei beredsam erzählt. Sie sagte: „Du musst da hin!“ Ich habe etwas ungläubig gelächelt, aber mich trotzdem angemeldet.

Die drei Stufen des Structogram-Trainings waren für mich eine große persönliche Weiterentwicklung. Schon im ersten Training habe ich ein gutes Verständnis für rote, blaue und grüne Persönlichkeiten bekommen. Ich habe gelernt, mich viel besser zu reflektieren und meine Wirkung auf andere Menschen zu begreifen.

Weiterhin habe ich gelernt, andere Menschen viel schneller einzuschätzen und besser auf sie einzugehen.

Dieses Training hat mir eine große Portion Menschenkenntnis mitgegeben und ich nutze die Fähigkeit, meine Kunden, meine Mitarbeiter, meine Geschäftspartner und meine Freunde besser zu achten. Das hat zur Folge, dass ich meine Kunden viel besser meinen Mitarbeiten zuordnen kann. Das Ergebnis ist besserer Service im Bereich IT / Medien Systemhaus.

Ich kann das tolle Training von Robert Erler sehr empfehlen. Ich komme mit dieser Erfahrung aus den drei Trainings mit meinen Mitmenschen viel schneller in Kontakt. Ich kann mich besser reflektieren, meine Wirkung auf andere Menschen besser bewerten und andere Menschen besser verstehen.

Meine anfängliche Ungläubigkeit ist komplett in Begeisterung umgeschlagen. Danke Robert Erler.“

Martin Forchheim | 4medien GmbH & Co. KG
Berlin, 16.01.17

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Arbeit an Menschen anpassen

Eines der großen Probleme von Führungskräften scheint, dass sie in fester Überzeugung immer wieder Menschen an die Arbeit anpassen möchten. Umgekehrt wäre es schlauer, jedoch ist dieser Weg auch aufwendiger.

Amina Schuster, Marktleiterin im Dengel Biomarkt geht schon seit über 5 Jahren den Weg „Arbeit an Menschen anpassen“ immer erfolgreicher und schildert uns hier ein tolles Beispiel, wie dieser Weg durch den Einsatz des Structogram-Trainingssystems umso leichter fiel.

„Wir arbeiten in unseren Biomärkten seit ein paar Jahren zusammen mit Robert Erler und dem Thema Biostruktur-Analyse. Das hilft uns in unserer täglichen Arbeit nicht nur, die Kundenwünsche besser zu erkennen und zu befriedigen, sondern auch bei anfallenden Tätigkeiten im Markt.

Ein nicht so ganz einfaches Thema ist Category Management. Im Zuge dessen musste das Mopro-Sortiment neu gestellt werden.  Mit dieser Aufgabe habe ich eine Kollegin beauftragt, die in ihrer Biostruktur einen hohen Blauanteil hat. Der Vorteil ist, dass es der Kollegin nicht nur Spaß macht, diese Arbeit präzise und gradlinig umzusetzen, sie ist auch am schnellsten und effektivsten mit dieser Aufgabe fertig.

Bild: "Blau" eingeräumtes Kühlregal mit Molkereiprodukten

„Blau“ eingeräumtes Kühlregal mit Molkereiprodukten

Sind Sonderaufbauten geplant, die mit einem Aktionspreis versehen werden, erledigen das Mitarbeiterinnen mit einem hohen Rotanteil in der Biostruktur. Dekoriert wird von Mitarbeiterinnen mit viel Grünanteil.

Die Verteilung der Aufgaben unter Berücksichtigung der Biostruktur motiviert die Mitarbeiter und die Aufgaben werden zeitlich schneller erledigt.“

Amina Schuster, im November 2016

Video

Imagefilm zum Structogram

Unser smart seller PROGRAM fußt im Kern auf der Biostruktur-Analyse, einem der besten Persönlichkeitsmodelle überhaupt. (Nebenbei: Alle Komponenten unserer Trainings vermitteln die Themen bezogen auf Ihre individuelle Biostruktur.)

Mein hochgeschätzter Trainerfreund und Kollege Jörg Weitz setzt ebenfalls das Structogram-Trainingssystem ein und hat dazu einen fantastischen Imagefilm gedreht, den man nicht besser machen kann und wir Ihnen deshalb diesen Film zeigen wollen.

Googeln Sie mal den Dr. Johannes Weingart, einen der Teilnehmer des Seminars … nur mal so … 🙂

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Aus dem Structogram®-Trainingssystem in Hamburg 2012

Biostruktur-Seminar – Kurzbericht

Im Juni und August habe ich an insgesamt drei Tagen an einem Seminar zur Biostruktur teilgenommen. Die anderen TeilnehmerInnen stammen alle aus dem Kreis der norddeutschen Bio-Wirtschaft, von Erzeugung über Herstellung und Großhandel bis zum Einzelhandel.

Tag 1: Feststellung der eigenen Biostruktur. Welcher Denk-, Rede- und Handlungstyp bin ich, was sind meine typischen Motive, worauf reagiere ich besonders intensiv? Diese Fragen wurden anhand eines umfangreichen Multiple-Choice-Fragenkataloges, der alle Lebensbereiche abdeckt, geklärt und anschließend konnte ich mich selbst einem der Typen rot, grün oder blau zuordnen und auch meine Nebenkomponente gut erkennen. Ich habe meine eigene Biostruktur, mein eigenes Structogram erarbeitet.

Tag 2: Feststellung der Biostruktur anderer Menschen. Die Fragen waren dieselben, die ich auch für mich selbst gestellt habe, allerdings lernte ich hier, wie ich aus dem Verhalten anderer Menschen deren Biostruktur erkennen kann. Dazu haben wir u. A. eine Reihe youtube-Videos gesehen und das Einordnen daran geübt. Es wird so einfacher für mich, mit anderen Menschen richtig umzugehen, die richtigen Dinge von ihnen zu erwarten und so Enttäuschungen und Fehler zu vermeiden.

Tag 3: Wie lasse ich die gewonnenen Erkenntnisse in meine tägliche Kommunikation einfließen – welchen Typ muss ich wie ansprechen, damit ich Erfolg habe? Wie verhalte ich mich zu meinem Gegenüber, wie kommuniziere ich mit ihm/ihr, um verstanden zu werden und das zu bekommen, was ich möchte? Diese Fragen waren Thema des dritten Tages – wir übten das am Erstellen von Stellenanzeigen, Newslettern und Verkostungsaufbauten. Es stellte sich heraus, das richtiges Vorgehen zumindest einen großen Gewinn an Effizienz bringt, wenn nicht gar richtig gute Ergebnisse.

Im Februar 2013 wird es noch einen Bilanzworkshop geben, wo wir unsere mit der Methode gemachten Erfahrungen zusammenbringen und eventuellen Fragen klären.

Die Methode halte ich für gut und in der Praxis brauchbar – die Teilnahme an einem solchen Seminar empfehle ich unbedingt.

Uli, am 17.8.2012