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Anwendung des Structograms beim Bewerben

Bild: Kevin Senft, Trainingsteilnehmer smart seller

Kevin Senft, smart seller

Kevin Senft hat den smart seller K1 bis K3 absolviert und schrieb uns im Oktober 2016 begeistert, wie ihm die smart seller METHODEN, die auf der Biostruktur-Analyse fußen, bei seinen Bewerbungen weiterhalfen:

„Biostrukturanalyse?! Structogram?! Triogram?! Rot, blau, grün?!

Um ehrlich zu sein, dachte ich vor dem zweitägigen Training mit Robert, dass das irgendein „Hokus Pokus“ sei, den man sich mal anhört, aber spätestens nach 2-3 Wochen wieder vergessen hat.

Aber man kann sich auch täuschen …

Denn mittlerweile sind rund zwei Jahre vergangen und die Biostrukturanalyse hat sich in meinem Unterbewusstsein tief verankert. Unmittelbar nach dem Training läuft man mit komplett anderen Augen durch die Welt und versucht, jede Person nach ihrer eigenen Biostruktur zu analysieren. Das Gute daran ist, dass man außer seinem Kopf und den Augen nichts benötigt, um Personen zumindest grob einschätzen zu können. Es gibt ständig Situationen, in denen es wichtig ist, das Verhalten einer Person anhand weniger Kriterien erklären zu können oder eine Person so zu behandeln, wie diese behandelt werden will. Anwendungsmöglichkeiten gibt es mehrere: Auf Arbeit, in der Familie, beim Fußball, beim Einkaufen oder auch bei Bewerbungsgesprächen. Und davon hatte ich in letzter Zeit einige.

Durch das Wissen, das Robert mir vermittelt hat und das ich immer und immer wieder trainieren konnte, wusste ich, wie mein Gegenüber tickt. Diesen Vorteil habe ich im Bewerbungsgespräch genutzt und die Art meiner Antworten der Person entsprechend angepasst. Als mein potenzieller, sehr rot-dominanter Chef also vor mir saß, wusste ich nach wenigen Augenblicken, wie ich antworten kann: kurz, prägnant, schnörkellos und wenn nötig auch mit ordentlich Dampf und Pfiff. Und genau dadurch konnte ich ihn beeindrucken.

Ich möchte noch ein weiteres Beispiel nennen: Meine Freundin hat ihrer Mutter eine Liste gegeben, auf der Dinge standen, die sie unserem Sohn zum Geburtstag schenken kann. Ihre Mutter bat um eine Woche Bedenkzeit. Meine Freundin konnte nicht verstehen, warum ihre Mutter dafür so lange Zeit braucht und nicht einfach sagen kann, was sie schenken möchte.  Mit dem Wissen aus der Biostrukturanalyse weiß ich, dass sich beide in diesem Fall gezwungenermaßen nicht anders verhalten können. Weil sie es nicht können. Weil sie sind wie sie sind. Meine Freundin kann als rot-dominante Person deutlich schnellere Entscheidungen treffen als meine Schwiegermutter, die blauer als der Himmel ist und alle Entscheidungen sehr genau durchdenkt. Das ist auch nicht schlimm. Wenn man es weiß, weiß man damit umzugehen.

Was wäre also anders gewesen, wenn ich das Training mit Robert nicht gemacht hätte? Ich hätte mich wahrscheinlich nicht getraut, bei einem Bewerbungsgespräch dem potentiellen Chef verbal so gegenüberzutreten. Weil ich nicht gewusst hätte, dass genau bei dieser Person machen darf, ohne dass er sich von mir persönlich angegriffen fühlt. Oder ich hätte mich zusammen mit meiner Freundin über meine Schwiegermutter geärgert, weil sie für ein für uns kleines Problem ewig Zeit braucht.

Jetzt habe ich mehr geschrieben als ich eigentlich wollte, aber ich kann einfach nicht anders, weil ich bin, wie ich bin. Und das ist für mich die wichtigste Erkenntnis aus dem zweitägigen Training. Ich weiß, wie ich ticke und ich kann mit Hilfe äußerer Merkmale erkennen, wie andere ticken und mich dadurch voll auf ihr Verhalten.

Aus diesem Grund muss ich sagen, macht das Training und ihr werdet begeistert sein, denn es bringt euch weiter.

Danke Robert, für diesen erfolgreichen Hokus Pokus, den ich auch weiterhin erfolgreich nutzen werde.“

Kevin Senft, im Oktober 2016

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Tolle Feedbacks aus Trainingsserien Vertriebsmarketing im Biobereich

Von Februar 2012 bis zum Sommer 2014 leitete ich in professioneller Zusammenarbeit mit ProZept e. V. aus Oldenburg drei Weiterbildungsserien á 4 Teile zum großen Thema „Vertriebsmarketing im Biobereich“.

Mit dabei waren verschiedene Bio-Großhändler aus dem Nordwesten Deutschlands und viele Mitarbeiter/-innen von VOELKEL, dem Bauckhof, verschiedenen Hofländen und Apfel-Augustin.

Die Grundlage des Denkens und Tuns aller Seminartage bildete natürlich wieder das Structogram®-Trainingssystem – wir schufen jede Menge individuelle Lösungen für einzelne Abteilungen.

Eine junge Frau sagte in der Feedback-Runde des ersten Tages: „Also, ich hatte ja bereits mal das Structogram in einem Training.“ (Das ist der Moment, wo entweder der Trainerhimmel Dauerregen schüttet oder die Sonne aufgeht. 🙂 ) „Aber heute, heute war es richtig gut! Und es passt. Bei dem anderen Seminar wurde das Structogram in 1,5 Stunden durchgepeitscht, da gab es kein individuelles Betrachten von Chancen oder Risiken.“

Weitere Stimmen von Teilnehmenden:

Bärbel Seebohm: „Spannendes Thema zur eigenen und beruflichen Entwicklung. Lebhafte Seminarstunden, anschauliche Beispiele, kreative Gruppenarbeitsthemen.“

O. S.: „Interessantes System, Implementierung im Betrieb notwendig. Sehr gut strukturiertes Seminar.“

Heike Jonas: „Biostrukturanalyse – wieder ein Tool für meinen Kompetenzrucksack.“

Roswitha Kutzner: „Sehr interessant und hilfreich, sich selbst und andere besser zu verstehen und danach zu handeln.“

Joern Bergstreser: „Insbesondere die Selbstreflexion hat mir beruflich sehr geholfen.  Ich weiß ob meiner Chancen und den damit einhergehenden Schwächen. Auch eine Grundeinschätzung meines Gegenübers fällt mir jetzt leichter.“

C. O.: „Spannendes Thema: Gute Parameter zur Selbsteinschätzung und hilfreich in privaten und beruflichen Lebenslagen.“

Monika Schubach: „Ich habe zu mir gefunden, meine Stärken geweckt und kann meine Schwächen besser annehmen. … Jede Begnung mit Menschen bringt mir Freude – danke für das schöne Seminar!“

L. W.: „Mit der Biostrukturanalyse kenne ich mich besser und weiß, warum ich wie reagiere und agiere. Mein Umgang mit anderen hat dadurch eher gewonnen. Mit diesem Wissen kann ich instinktives Handeln erklären. Der Weg zum Ziel ist einfacher, wenn man erkennt, wie man mit seinem Gegenüber umgehen muss, dass beide Seiten zufrieden sind.“

Markus Ziegler: „Super Soft-Skill-Training, das mir in Zukunft den Umgang mit Menschen sehr erleichtern wird.“

 

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Aus dem Structogram®-Trainingssystem in Hamburg 2012

Biostruktur-Seminar – Kurzbericht

Im Juni und August habe ich an insgesamt drei Tagen an einem Seminar zur Biostruktur teilgenommen. Die anderen TeilnehmerInnen stammen alle aus dem Kreis der norddeutschen Bio-Wirtschaft, von Erzeugung über Herstellung und Großhandel bis zum Einzelhandel.

Tag 1: Feststellung der eigenen Biostruktur. Welcher Denk-, Rede- und Handlungstyp bin ich, was sind meine typischen Motive, worauf reagiere ich besonders intensiv? Diese Fragen wurden anhand eines umfangreichen Multiple-Choice-Fragenkataloges, der alle Lebensbereiche abdeckt, geklärt und anschließend konnte ich mich selbst einem der Typen rot, grün oder blau zuordnen und auch meine Nebenkomponente gut erkennen. Ich habe meine eigene Biostruktur, mein eigenes Structogram erarbeitet.

Tag 2: Feststellung der Biostruktur anderer Menschen. Die Fragen waren dieselben, die ich auch für mich selbst gestellt habe, allerdings lernte ich hier, wie ich aus dem Verhalten anderer Menschen deren Biostruktur erkennen kann. Dazu haben wir u. A. eine Reihe youtube-Videos gesehen und das Einordnen daran geübt. Es wird so einfacher für mich, mit anderen Menschen richtig umzugehen, die richtigen Dinge von ihnen zu erwarten und so Enttäuschungen und Fehler zu vermeiden.

Tag 3: Wie lasse ich die gewonnenen Erkenntnisse in meine tägliche Kommunikation einfließen – welchen Typ muss ich wie ansprechen, damit ich Erfolg habe? Wie verhalte ich mich zu meinem Gegenüber, wie kommuniziere ich mit ihm/ihr, um verstanden zu werden und das zu bekommen, was ich möchte? Diese Fragen waren Thema des dritten Tages – wir übten das am Erstellen von Stellenanzeigen, Newslettern und Verkostungsaufbauten. Es stellte sich heraus, das richtiges Vorgehen zumindest einen großen Gewinn an Effizienz bringt, wenn nicht gar richtig gute Ergebnisse.

Im Februar 2013 wird es noch einen Bilanzworkshop geben, wo wir unsere mit der Methode gemachten Erfahrungen zusammenbringen und eventuellen Fragen klären.

Die Methode halte ich für gut und in der Praxis brauchbar – die Teilnahme an einem solchen Seminar empfehle ich unbedingt.

Uli, am 17.8.2012